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33. Dresdner Verpackungstagung mit Rekordbesuch

Mehr als 260 Teilnehmer waren der Einladung des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi) gefolgt und diskutierten auf dem traditionellen Jahresendtreffen der Branche am 30. November und 1. Dezember 2023 spannende Entwicklungen und Lösungen für die Branche. Die Spannweite reichte vom aktuellen Stand bei PPWR und Eco‐Fee‐Modulation über neue Wege beim Recycling, ganzheitlich nachhaltige Innovationsarbeit im Verpackungsmaschinenbau und spannende Use‐Cases im Bereich Robotik und KI bis hin zu Kreislauflösungen innovativer Start‐ups und ... der zentralen Bedeutung des Gefühls bei der Verpackungsentwicklung.

Mit dabei waren auch 30 Studierende, die beim Klassentreffen der Branche ihr Netzwerk knüpfen konnten und als Fachkräfte von morgen interessante Kontakte für die anwesenden Unternehmensvertreter waren.
Nie hatte die Dreikönigskirche in Dresden in der 33‐jährigen Geschichte der Tagung mehr Verantwortliche und Entscheider aus der Verpackungswirtschaft gesehen: Das Klassentreffen der Branche verzeichnete unter dem Motto „Verpackungen zwischen Regulierung und Aufbruch mit Intelligenz“ eine Rekordbeteiligung von über 260 engagierten Akteuren aus Industrie, Marken, Handel, Entsorgung, Forschung und Wissenschaft.
Die spezielle Dresdner Mischung
Auch inhaltlich fällt das Fazit des Tagungsveranstalters dvi positiv aus. So sagt Kim Cheng, Geschäftsführerin des Deutschen Verpackungsinstituts: „Wir hatten sehr vielfältige und wirklich hochspannende und aktuelle Vorträge, die Anlass für rege Teilnahme, viele Nachfragen und angeregte Diskussionen gaben und sich bis in die Mittagspausen sowie die Abendveranstaltung hineinzogen. Das Konzept der Dresdner Verpackungstagung ist erneut aufgegangen. Es gibt regelmäßige Teilnehmer, die sich hier als alte Freunde und Bekannte schon seit fast 20 Jahren wiedersehen. Es gibt Teilnehmer, die zum ersten Mal als Studierende auf unserer Tagung waren und jetzt Verantwortliche im Packaging bei großen Markenartiklern und Verpackungsherstellern sind. Und es gibt Teilnehmer, die noch studieren und die wir als wichtige Fachkräfte von morgen zum beiderseitigen Nutzen schon heute mit den Unternehmen der Branche vernetzen. Wo sonst unterhält man sich bei einer Veranstaltung mit Lieferanten, Geschäftspartnern, Projektpartnern, Kunden und Studierenden gleichermaßen? Und Dresden mit seiner Kulisse und den Weihnachtsmärkten tut zuverlässig sein Übriges.“
Starke Partnerschaften
Am Donnerstagabend hatte das dvi gemeinsam mit seinem Premium‐Partner FACHPACK und den Tagungspartnern Gerhard Schubert GmbH, GT Trendhouse 42, Stora Enso, Jokey SE, Labthink GmbH, Mitsubishi Electric und BGH Consulting zu einem entspannten Netzwerkabend mit Speisen und Getränken in das Ball‐ und Brauhaus Watzke geladen. Zuvor und am Vormittag des folgenden Tages erlebte das Rekord‐Auditorium sechzehn Vorträge und Diskussionen in großer Bandbreite und Detailschärfe: Vom aktuellen Stand bei PPWR und Eco‐Fee‐Modulation über neue Wege beim Recycling, ganzheitlich nachhaltige Innovationsarbeit im Verpackungsmaschinenbau und spannende Use‐Cases im Bereich Robotik und KI bis hin zu Kreislauflösungen innovativer Start‐ups und ... der zentralen Bedeutung des Gefühls bei der Verpackungsentwicklung. Das dvi stellt auf seiner Webseite einen ausführlichen Tagungsbericht zur Verfügung.
Die Vorträge im Einzelnen
Die Verpackung im Spannungsfeld
Schon die ersten beiden Vorträge der Dresdner Tagung führten den Teilnehmern überdeutlich vor Augen, dass Verpackungen zunehmend im Spannungsfeld zwischen Nachhaltigkeit als gesetzliche Pflicht, technischen Anforderungen und ihren Aufgaben als Marketinginstrument stehen. Es wurde klar, dass sich Unternehmen frühzeitig darauf vorbereiten sollten, wie sich die neue Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) und Eco‐Fee‐Modulation oder die erweiterte Herstellerverantwortung (EPR) auf die konkreten Projekte des Unternehmens auswirken könnten.
Wie ist der Stand bei den Abstimmungen der europäischen Organe zur geplanten Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR), was bringt der neue Mindeststandard zur Bemessung der Recyclingfähigkeit und welche Folgen ergeben sich daraus? Nur wenige Tage nach der Positionierung und dem Votum des Umweltausschusses (ENVI) und des Europäischen Parlaments brachte Sonja Bähr, Packaging Analyst der TILISCO GmbH, unter der Überschrift „Drohung oder Chance – Was bedeuten die europäischen Regelungen für Verpackungen?“ den aktuellen Stand brandaktuell und detailreich auf den Punkt. Darüber hinaus ging Bähr in einer ebenso klaren wie präzisen Darstellung auf den neuen Mindeststandard zur Bemessung der Recyclingfähigkeit ein und legte präzise dar, welche Herausforderungen sich durch die ständig verändernden Bewertungen ergeben.
Im Anschluss erläuterte Katharina Müller, Packaging Recyclability Consultant der Interseroh+ GmbH, den Teilnehmern unter dem Titel „Eco‐Fee‐Modulation: Wann sich eine nachhaltige Verpackungsentwicklung auch finanziell lohnt“ anhand von drei konkreten Beispielen aus verschiedenen europäischen Ländern das ökonomische Einsparpotenzial durch nachhaltige Verpackungen im Bereich der Lizenzentgelte. Denn auch wenn es bei der Eco‐Fee‐Modulation grundsätzlich um die Differenzierung von Lizenzentgelten für Verpackungen im Rahmen der Extended Producer Responsibility (EPR) geht, so stellt sich als entscheidende Frage doch, wann eine Verpackung im Sinne der EPR als nachhaltig bewertet wird. Müller ließ an diesem Punkt keine Fragen offen und informierte die Tagungsteilnehmer zudem darüber, welche Anreizmodelle es zur Förderung des Einsatzes von nachhaltigen Verpackungen gibt und wie sich die Thematik aktuell auf dem europäischen Markt darstellt.
Kunststoff im Spannungsfeld
Alexander Hammer, Sales Director der Jokey SE, widmete sich in seinem Vortrag „License to operate ‐ Navigieren im Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Ökologie“ der Frage, wie ein mittelständisches Unternehmen in solchen Fahrwassern manövrieren kann und sollte. Hammer machte klar, dass man bei Jokey die nationalen und europäischen Regularien nicht als bösen Willen oder Strangulierung ansehe, sondern als Kompass dafür, wie man auch in Zukunft mit seinen Produkten unterwegs sein könne. Man gehe die Sache mit sehr offenem Visier an und nutze den Kompass für Transformation und Implementierung einer Nachhaltigkeitsstrategie, eines Nachhaltigkeitsmanagements und einer Nachhaltigkeitsroadmap.
Im zweiten Vortrag des Blocks sprach Michael Krainz, Projektleiter der OFI Technologie & Innovation GmbH, über das Thema „Kunststoffverpackungen – vom Problemkind zum Umwelthelden“. Dabei stellte er das gemeinsame Projekt „Ökoverpackt“ des Lebensmittelclusters Oberösterreich mit österreichischen Unternehmen vor. Das Projektziel: Die Untersuchung und Findung von Lebensmittelverpackungslösungen die nach möglichst ganzheitlicher objektiver Betrachtung, also unter Einbeziehung von Faktoren wie Produktschutz, Maschinengängigkeit, Ökologie, Ökonomie, relevante Verpackungsfunktionen usw., die optimale Verpackung darstellen. Methodisch wurden dafür aktuelle Verpackungen der Projektpartner mit neu erarbeiteten Lösungen verglichen. Der Fokus wurde dabei auf drei Betrachtungsparameter gelegt: der Produktschutz sowie die Maschinengängigkeit, die Ökologie und die Entwicklung eines Ökodesigntools.
Die Eigenschaftsprüfungen für Kunststoffe über den „New Generation Coulometric Sensor“ standen im Mittelpunkt des Vortrags von Georgios Kodros, Geschäftsführer der Labthink GmbH. Kodros lieferte den Teilnehmern nach einer Darstellung der Entwicklungsgeschichte der Coulometric OTR‐Sensoren Einblicke in die neuesten Entwicklungen dieser Barriere‐Test‐ Technologie, ging auf die Unterschiede zwischen Coulometric und Partial Absorption OTR Sensoren ein und stellte abschließend neben dem hauseigenen, innovativen OTR Sensor Pack auch den New‐Gen Coulometric OTR‐Sensor seines Unternehmens vor.
Um „Neue Materialien im Kreislauf und auf der Maschine“ ging es im folgenden Vortrag von Prof. Dr.‐Ing. habil. Marek Hauptmann, Abteilungsleiter Verpackungs‐ und Verarbeitungstechnologien des Fraunhofer IVV. Hauptmann stellte zu Anfang die Herausforderungen dar, die sich durch neue Materialien bei der Anwendung, vor allem aber auch beim Recycling ergeben. Dabei gehe es auf der einen Seite um Kunststoff beziehungsweise Kunststoffverbunde, aber auch um faserbasierte Packstoffe, die mit Beschichtungen versehen werden. Hauptmann stellte in der Folge das KI‐Anwendungshub Kunststoffverpackungen vor, bei dem auch das dvi Projektpartner ist und das als Plattform sowie über den Einsatz von KI neue und lokale Optimierungspotenziale für das Recycling von Kunststoffverpackungen erschließen will. Dass Hauptmann trotz des Fokus seines Projekts auf Kunststoff zu Anfang des Vortrags auch faserbasierte Packmittel mit ins Spiel brachte, war kein Zufall. Denn, so Hauptmann: „Auch hier werden wir schwankende Materialeigenschaften haben und wir werden uns darum kümmern müssen, an verschiedenen Stellen Schwierigkeiten haben und diese widerspiegeln müssen in Richtung Materialentwicklung und auch in Richtung Recycling, damit man überhaupt weiß, was man denn eigentlich sortieren muss, damit man zu einer ausreichenden Recycling‐ oder Rezyklatqualität kommen kann“.
Nachhaltigkeit und Innovation im Verpackungsmaschinenbau
Ralf Schubert, Geschäftsführer der Gerhard Schubert GmbH, stellte in seinem Vortrag „Nachhaltigkeit im Verpackungsmaschinenbau“ das beeindruckende Engagement und Potenzial der unternehmerischen Grundsätze seiner Firma dar und machte dabei deutlich, dass die neuen Anforderungen an Maschinenbauer das Beschreiten ganz neuer Wege erfordert. Zu den unterschiedlichen Ansätzen von Schuberts „Vision Mission Blue“ beziehungsweise der vorlaufenden „Vision 2050“ gehören neben einer starken Reduktion des Stromverbrauchs auch die Bahnplanung mit KI, das Heizen und Kühlen über den größten Eisspeicher der Welt, die umfassende Nutzung der Möglichkeiten additiver Fertigung, das Eliminieren von Schrumpffolien sowie Konzeptstudien beispielsweise für das Ersetzen von Kunststoff‐Trays und ‐Blistern sowie Hybridverpackungen mit Barriereeigenschaften. Zum Abschluss seiner Präsentation stellte Schubert die These auf, dass neue Maschinengenerationen entgegen der bisherigen Forderung nach immer mehr Flexibilität auch durch Wandlungsfähigkeit und eine geringere Komplexität an der Basis punkten werden.
Auch Dr. Mehmet Şanlıalp, Vertical Industry Manager F&B, CPG, FMCG, Life‐Sciences / Factory Automation EMEA der Mitsubishi Electric Europe B.V., führte das Thema Nachhaltigkeit fort und bot den Tagungsteilnehmern mit seinem Vortrag „KI & Robotik: Innovative Potenziale für Effizienz und Nachhaltigkeit in der Verpackungs‐ und Lebensmittelindustrie“ interessante Einblicke. Nachdem Şanlıalp zu Anfang die wichtigsten Herausforderungen im Markt für „Consumer Packaged Goods“ (CPG) und „Food & Beverage“ (F&B) sowie für die F&B‐Industrie als solche dargestellt hatte, ging er auf sechs „Big Loses“ ein, die im Fokus stünden: Qualitätsabweichungen, Maschinenstillzeiten, niedrige Produktivität, ineffiziente Nutzung von Ressourcen, hohe CO2‐Emissionen und hohe Kosten. In dieses Feld hinein projizierte Şanlıalp die bisher unerkannten Potenziale von KI und Robotik. Nach seiner Überzeugung wird sich das KI‐ basierte Manufacturing auf allen Ebenen durchsetzen, weil es entscheidende Vorteile bei der Reaktionszeit, den Server‐ und Netzwerkkosten sowie bei Schutz und Sicherheit biete.
Um eine ganz konkrete Maschine zur Effizienzsteigerung und für neue Maßstäbe in der Produktion von Naturfaserverpackungen ging es in der Folge im Vortrag von Janna Dautel, Head of Marketing & Communications der KIEFEL GmbH. Dautel präsentierte den Tagungsteilnehmern den NATUREFORMER KFT 90, der beim diesjährigen Deutschen Verpackungspreis einen Gold Award gewonnen hatte. Bei der Maschinenentwicklung kam ein ganzheitliches Konzept zum Tragen, das von der Stoffaufbereitung bis zum fertigen Packmittel reicht und sich für ein breites Rohstoffspektrum einsetzen lässt. Dazu zählen die klassischen Polymere, recycelte Polymere, biomassebasiertes Material aber eben auch frische Naturfasern wie Zellulose, recycelte Fasern oder Fasern von Nutzpflanzen wie Silphie.
Wenn KI Erfahrungswissen nutzbar macht
Zum Abschluss des ersten Tages zog Andre Schult, Gründer und CEO der Peerox GmbH, alle Aufmerksamkeit auf sich. Unter dem Titel „Verkürzung der Einarbeitungszeit von Mitarbeitenden in der Produktion durch innovatives Wissensmanagement“ schilderte Schult den Entwicklungsprozess des selbstlernenden Assistenzsystems MADDOX, in das als besonderer Clou auch Erfahrungswissen einfließt. Schult wies in seinem Vortrag auf die Bedeutung des Erfahrungswissens hin, das aktuell infolge von demographischem Wandel und hoher Fluktuation unter Mitarbeitenden immer mehr verloren gehe. Und das, obwohl es auch in hoch automatisierten Produktions‐ und Verpackungsbetrieben eine Grundvoraussetzung für erfolgreiches Arbeiten sei. Mit MADDOX lässt sich dieses Problem laut Schult lösen. Der KI‐ Assistent führe nicht nur zu einer deutlichen Verkürzung der Einarbeitungszeit, sondern steigere auch die Effizienz in der Produktion und gewährleiste eine hoch qualifizierte Datenerfassung.
KI und Innovation am Tagungs‐Freitag
Eröffnet wurde der Tagungsfreitag von Dennis Feldhaar, Business Partner Manager Digital Transformation von Saueressig Matthews International GmbH, mit dem Vortrag „Knowledge‐ Boosting AI ‐ Wissenstransfer in Druck‐ und Medienindustrie“. Nach Ansicht von Feldhaar sind Daten das neue Öl und darüber hinaus auch der Treibstoff, um zu wachsen. Es brauche jedoch Raffinerien für dieses neue Öl, ansonsten belege „Big Data“ nur Speicherplatz. Feldhaar beschrieb in seinem Vortrag, wie sich Datenbasen über Künstliche Intelligenz, Computer Vision und Maschinelles Lernen nutzen lassen. Das dahinterliegende Ziel: Wissen schnell und einfach ortsunabhängig anwenden, um Produkte und Dienstleistungen auch ohne umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse anbieten zu können – und letztlich Prozesse nicht nur kontinuierlich verbessern, sondern revolutionieren.
Um „Kartonagen und Künstliche Intelligenz“ ging es danach im Vortrag von Jochen Drösel, Mitglied der Geschäftsleitung und CSO der Schumacher Packaging GmbH. Unter dem Titel „Unboxing the Future of Packaging“ schilderte Drösel, wie die Kombination von Pappe und KI zahlreiche Möglichkeiten für Innovationen in verschiedenen Anwendungsgebieten bietet. Dazu gehören die Optimierung von Verpackungsdesign und ‐optimierung sowie der Supply Chain, Qualitätskontrolle, Recycling Management, die Personalisierung von Verpackungen, das Bestandsmanagement sowie Umweltaspekte und Nachhaltigkeit. Drösels Fazit: „Die Integration von KI in die Pappeindustrie kann zu Effizienzsteigerungen, Kosteneinsparungen und einer verbesserten Umweltfreundlichkeit führen.“
Start‐up Inspiration und Kreislauf‐Erfolgsgeschichten
Drei Start‐ups und ihre disruptiven Geschäftsmodelle prägten die folgende Stunde auf der Dresdner Verpackungstagung. So stellte Katharina Kreutzer, Co‐Founder und CPO von Boomerang, Lösungen vor, wie die bevorstehenden Mehrwegquoten der Verpackungsordnung umgesetzt werden können. Tatiana Tsarkova, Co‐Founder der CU Mehrweg GbR, zeigte, wie sich mit ihrem Mehrwegsystem für die Trockenprodukte im Einzelhandel nachhaltige Lebensmittelverpackungen umsetzen lassen. Und Vivian Loftin, Co‐Founder von Recyda, präsentierte mit ihrer Software zum Management vielfältiger und unterschiedlicher internationaler Recycling‐ und Compliance‐Anforderungen digitale Wege zur Nachhaltigkeit.
Um drei mehrfach ausgezeichnete Erfolgsgeschichten des Circular Packaging ging es im ebenso spannenden wie kurzweiligen Abschlussvortrag von Arne Schultchen, Founder + Creative Lead von design for human nature. Anhand von vielen Beispielen und Use‐Cases stellte Schultchen den Teilnehmern bildhaft und anschaulich seinen Arbeitsprozess vor, der das Gefühl in den Mittelpunkt stellt und sich schon zum Start fragt, wie es sich am Ende anfühlen solle. Man gehe aus dem Gefühl in das Ideal, aus dem Ideal in das Design und über das Design wieder in das Leben zurück. Schultchen betonte darüber hinaus die Bedeutung der Arbeitsort‐Atmosphäre, die frühzeitige und spielerische Einbindung der zukünftigen Verpackungsnutzer sowie die selbstgesetzte Vorgabe, im Geiste immer „für Kinder“ zu arbeiten, weil man dadurch universell verständlich werde.
www.vepackung.org

 

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